Samstag, 12. April 2014

Hotspot auf dem Kulturradar

Die Begriffe Tanz, Dresden, Forsythe, bei Google kühn kombiniert, brachte die Homepage des Festspielhauses Hellerau auf den Schirm. Nach unserem gestrigen Besuch wissen wir, das war ein Volltreffer, denn dieses Haus ist genau nach unseren Geschmack. 



Nur eine knappe Stunde von zuhause entfernt, kann man direkt mit den Auto vorfahren und parken, es gibt neben dem Konzertsaal ein schickes Restaurant mit italienischer Küche, eine Lounge - kurzum alles, was zum allgemeinen Wohlbefinden notwendig ist.



Wir kamen mit freundlichen Mitarbeiterinnen ins Gespräch, erfuhren einiges über das Haus und sahen viel bunt gemischtes, modisches Volk. Der Bau wirkt harmonisch proportioniert, das Interieur irgendwie bauhausmäßig unprätentiös und die große Konzerthalle ist mit moderner Tontechnik ausgestattet. Wenn man von Görlitz kommt, freut einen ganz besonders die Abwesenheit von Retro-Kitsch und die Stilsicherheit des gesamten Erscheinungsbilds.


Pressefoto, mit freundlicher Erlaubnis der Pressestelle Festspielhaus Hellerau

Die Aufführung von 'What the body does not remember' war sensationell gut, vom Tänzerischen her, vom Bühnenaufbau und nicht zuletzt von der Musik der belgischen Gruppe Ictus, mit ihrem Großaufgebot von Perkussionisten. Wir waren begeistert und freuen uns schon jetzt auf viele neue Aufführungen im Festspielhaus, die wir im Jahresprogramm fanden.

Weiterhin sind wir gespannt, was die Dresdner Kunstszene sonst noch zu bieten hat.